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Die Eule und das Kätzchen |
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Ein temperamentvoller "Klassiker" des Komödienrepertoires von Bill Manhoff und Christian Wölffer Doris (Christine Manami Münster) nimmt das Leben von der leichten Seite, träumt von einer Karriere als Fotomodell – und redet ohne Punkt und Komma. Felix (Robert Agnello) dagegen gibt sich gern als großer Dichter und Intellektueller mit einem Hang zu unverständlichen Sätzen. Eigentlich hätten sie absolut nichts miteinander zu tun. Bis Felix Doris beim Hauswirt anschwärzt, der sie kurzerhand auf die Straße setzt. – Prompt steht sie daraufhin bei Felix auf der Matte und wirbelt das penibel geordnete Leben des verklemmten Dichters gehörig durcheinander. In einem regelrechten Feuerwerk der Wortgefechte kommen sich beide allmählich näher und entdecken schließlich die liebenswerten Seiten des anderen, wie auch ihre eigenen Verschrobenheiten. Nicht erst seit der Verfilmung mit Barbara Streisand und George Segal gilt diese Komödie als "Klassiker" des Genres. Premiere: 30.08.2008 Es spielen: Christine Manami Münster, Robert Agnello Regie: Corinna Jarosch |
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Der Käfig |
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Krimi von Jack Jaquine
Gabrielle und Norman Sandhorn waren einmal ein glückliches Ehepaar – dachte Gabrielle wenigstens, bis sie merkte, dass er sie mit wechselnden Geliebten jahrelang betrogen und sogar versucht hatte, sie gelegentlich durch einen Autounfall umkommen zu lassen, um eine kostspielige Scheidung zu vermeiden. Nun will Sandhorn wieder heiraten. Die geplante Zweckehe soll ihn an die Spitze des zehntgrößten Bau- und Immobilienunternehmens der Welt katapultieren. Am Tag der Hochzeit holt Gabrielle zum Gegenschlag aus: Sie lockt Sandhorn mit brisanten Papieren, die eine gewaltige Steuerhinterziehung des von ihm geleiteten Unternehmens belegen, in ihre einfache Mansardenwohnung und dort in einen selbstgeschweißten Käfig. Der ist Symbol für Gabrielles jahrelanges Leiden, die erlittenen Demütigungen, ihren maßlosen Kummer – und ihre Hassliebe. Sie verlangt kein Lösegeld, sondern die Macht über den Menschen Sandhorn, der, der Verfügungsgewalt über sein Milliardenvermögens, seines Einflusses und seiner Selbstsicherheit beraubt, seine Tage mit einem Ruhekissen angesichts eines Fernsehers verbringen muss. Gabrielle hat sich ihren Mann zurückgeholt und bindet ihn für immer an sich. Das spannende Psychogramm einer Beziehung feiert am 15.02.2008 um 20 Uhr im Theater Konradhaus Premiere. Es spielen: Brigitte Götz, Carlo Benz Regie: Holger Funken Ausstattung: Carlo Benz Regieassistenz: Humana Brodam, Friederike Dunger Künstlerische Leitung: Ingrid Sehorsch Licht/Tontechnik: Michael Waldorf Tonaufnahmen: Robert Agnello, Christian Brocke, Humana Brodan, Matthias Hausding, Christine Manami Münster, Michaela Jubelius, Christian Leger (Tonrealisation/Editing) |
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Stroganoff:- oder: geht die Liebe durch den Magen? |
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Revue von Ingrid Sehorsch
27.01.2008, 15 u. 20 Uhr
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, sagt man. - Oder man hat sich zum Fressen gern und einen Ehemann, der nicht alles wissen, aber alles essen muss. Damit Liebe aufflammt oder hält, gebraucht man Liebestränke und Liebesspeisen - wie einst Tristan und Isolde. Als Aphrodisiakum wird vieles verwendet, von Alraune bis Nashornpulver, von Herzkirsche bis Rettich. Es soll die Liebesglut schüren, die Zuneigung vertiefen und die Potenz steigern. Ganze Bücher beschäftigen sich mit der Liebesküche. Sind Männer Kannibalen, wenn sie süße, knackige und appetitliche Mädchen vernaschen? In machen Kulturen sind die Worte für Essen und Sex synonym. In anderen ist es verpflichtender, miteinander zu essen, als miteinander zu schlafen. Die musikalisch-kulinarische Reise geht von den Fress- und Saufliedern eines Ludwig Senfl und eines Orlando di Lasso aus der Renaissance über die Romantik hin zu den wilden Zwanzigern mit Peter Kreuders „Huhn“ und der Dame, die weder Blumen noch Schokolade, sondern immer nur „ihn“ will – dazu „Tea for Two“, oder doch lieber Rheinwein? Und zur Nachspeise vielleicht Rock-Pop mit „Popcorn“? |
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Mutter Courage |
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„Mutter Courage“ als Stationentheater in Koblenz-Ehrenbreitstein, auf der Festung Ehrenbreitstein, Fort Konstantin und in der Altstadt. Bertolt Brechts Geschichte aus dem 30jährigen Krieg wortgetreu zeitgemäß interpretiert.
In der Hauptrolle: Inge Brings
Inszenierung: Ingrid Sehorsch
Premiere: 02. Juli OpenAir (Festung Ehrenbreitstein) |
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Lauter Unmögliches |
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Drei Frauen spielen. Drei Frauen spielen miteinander. Drei Frauen spielen Rollen. Auf der Bühne wie im Leben. Und sie wollen „Lauter Unmögliches“.
Die Frau im 21. Jahrhundert ist frei? Eroberung der Arbeitswelt? Abkehr vom reinen Hausfrauen-Rollenbild? Wahlrecht, Abtreibungsrecht und ein eigenes Bankkonto sind inzwischen Alltäglichkeiten und gelten als Errungenschaften der Frauenbewegung. Emanzipation, schon erledigt?
Aus der diesjährigen Ausschreibung zum Autorenwettbewerb des Theaters Konradhaus zum Thema „Reformerinnen und Revolutionärinnen im Spiegel der Ideale der Simone de Beauvoir“ wurden von einer Jury neun Kurzstücke zeitgenössischer Autorinnen und Autoren ausgewählt, die sich sowohl mit den sogenannten „Ikonen“ des Feminismus und gesellschaftlich wirkendem heutigen Frauenleben kritisch befassen.
In dieser abwechslungsreichen Uraufführungscollage werden, im lustvollen Spiel mit Schubladendenken und Rollenzuweisungen, Klischees und Stereotypen zerpflückt: So treffen unter anderem Maria Magdalena, Simone de Beauvoir und Sarah Kane zusammen, um das mögliche Ende der Frauenbewegung zu diskutieren. Geräuschvoll krachen dabei Weltbilder aufeinander, gesellschaftliche Normen erweisen sich als haltlos, und die Frauen, getrieben vom Überlebenswillen, zeigen ihre Krallen.
„Lauter Unmögliches“ ist eine schwungvolle Auseinandersetzung mit der Spezies „Frau“ in einer modernen Gesellschaft, in der Gleichberechtigung „eh schon selbstverständlich“ ist, oder nicht? Es spielen: Nadja Catrin Godzina, Alexandra Heimberger und Christine Manami Münster Idee + Konzeption: Ingrid Sehorsch Regie und Collage: Nora Hertlein Regieassistenz: Reimar Stolze Autorinnen und Autoren: Achim Amme, Mona Becker, Manfred H. Freude, Silke Heimes, Barbara Keller, Klaus-Peter Möller, Karin Seidner, Judith Stadlin, Tania Tavernese |
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MEIN LETZTER FILM |
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Schauspiel von Bodo Kirchhoff
Die schöne und erfolgreiche Schauspielerin Marie beschließt, sich von ihrem Mann zu trennen und ein neues, selbstbestimmtes Leben zu beginnen. Während sie packt, erinnert sie sich an die herausragenden Momente ihrer Karriere und an die drei wichtigsten Männer in ihrem Leben. Ihr Mann und langjähriger Regisseur ist die enttäuschte Liebe ihres Lebens.
Allein für ihn nimmt sie ihren letzten Film auf. Es entsteht ein intimes Protokoll ihrer Gefühle und eine schonungslose Abrechnung mit allem, was sie zugelassen hat.
Das atemberaubende Solo wird inszeniert von Ingrid Sehorsch und gespielt von Hella Elges.
Wiederaufnahme im Januar 2008! 11., 12., 17., 18. und
19.01.2008, jeweils 20 Uhr.
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Die Kopien |
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Schauspiel von Caryl Churchill In einer nicht allzu fernen Zukunft: Bernard wird zu einer Untersuchung ins Krankenhaus bestellt und erfährt dabei, dass er Teil eines humangenetischen Experiments ist: Er ist einer von zwanzig Klonen, die ein „wahnsinniger Wissenschaftler“ vor 35 Jahren erschaffen hat und für deren Lebensumstände sich nun die medizinische Forschung interessiert. Zudem lassen die Forscher durchblicken, dass er und alle anderen Teilnehmer der Studie „Kopien“ eines „Originals“ sind, aus deren Erbgut sie geklont wurden. Schockiert über diese Informationen stellt Bernard seinen Vater, den Witwer Salter, zur Rede. Der versucht, ihn mit Halbwahrheiten abzuspeisen: Nach dem Unfalltod seiner Frau und des gemeinsamen vierjährigen Sohns habe er einen Wissenschaftler damit beauftragt, einen Klon des toten Kindes herzustellen: „Sie sollten einen einzigen von dir machen, nicht eine ganze Serie, die haben das geklaut, wir kümmern uns darum, das ist was für Anwälte. Aber dich wollte ich haben, genau dich.“ |
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Weltmeister |
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Was bewegt Weltmeister? Was bewegt ihre Fans - tief innen drin? Eine nachdenklich-amüsante Collage aus Kurzbeiträgen deutschsprachiger Autoren nicht nur zur Fußballweltmeisterschaft... Collage/Regie: Oliver Munk Es spielten: Gabriele Schmitz-Englitz, Stefan M. H. Weiß
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Die Jubilarin |
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VOLKSSTÜCK VON JOSEPH BREITBACH IN VIER AKTEN
25 Jahre als Verkäuferin für ein und dasselbe Kaufhaus zu arbeiten, ist eine große Feier wert.
Vor allem dann, wenn dessen Inhaber meint, mit einer pompösen Feier für seine treueste und beste Kraft zugleich einem Konkurrenten, dem ihm seit seiner Jugend verhassten Emil Braun, am Eröffnungstag seines neuen Kaufhauses Paroli bieten zu können.
So gerät Marie, die sich als „Seele des Unternehmens“ unantastbar wähnt, plötzlich als „Humankapital“ in den Konkurrenzkampf eines Filialisten mit einem Privatunternehmen. Denn dessen Besitzer realisiert durchaus den „Marktwert“ von Marie für das neue Haus. So tiefe Kenntnis um Konsumverhalten und -gewohnheiten der Kunden „von gegenüber“ und in der Stadt insgesamt hat niemand sonst. So versucht man, Marie abzuwerben, und will zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: die beste Kraft ins eigene Haus holen und zugleich die Jubiläumsfeierlichkeiten der Konkurrenz torpedieren.
Marie möchte nur eines: einmal im Leben als Hauptperson im Mittelpunkt eines rauschenden Fests stehen. Ihre lange Zugehörigkeit zum Unternehmen stürzt sie angesichts der Avancen des Privatunternehmers in einen Gewissenskonflikt. Maries Sohn indes erkennt die Chancen, die die Situation bietet, macht sich zum Sachwalter ihrer Interessen und versucht, seine Mutter bestmöglich zu „verkaufen“. So nehmen die Verwicklungen und Verwirrungen ihren Lauf in Joseph Breitbachs einziger Komödie, die unter ihrem etwas altbacken anmutenden Titel „Die Jubilarin“ durchaus dem unternehmerischen Zeitgeist des neuen Jahrtausends auf der Spur ist.
Regie:
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Ingrid Sehorsch |
Regieassistenz:
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Nicole Zurek
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Robert Agnello,
Hella Elges, Jacqueline Grygier-
Bethke, Matthias Hausding,
Johannes Christopher Maier,
Christine Münster, Gabriele
Nickolmann, Tanja Zwierlein,
Mike Köhler, Ursula Boffin-Hofmeister |
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Die Glückssucher |
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Revue von Ingrid Sehorsch Als erste Uraufführung in der Spielzeit 2005/06 präsentiert das Theater Konradhaus Koblenz am 11. November 2005 um 20:00 Uhr Die Glückssucher, eine musikalisch-philosophische Revue um Träume, Wünsche und die individuelle Suche nach Glück im Spiegel der Ansichten verschiedener Jahrhunderte. Auf einem Kongress zum Thema Glück treffen sich zwei Männer und eine Frau zur Abendunterhaltung in der Bar des Hotels. Jede der drei Personen besitzt ein historisches alter Ego: das der Philosophen Platon (427-347 v. Chr.) und Bertrand Russell (1872-1970) sowie das der Kaiserin Theodora von Byzanz (um 500-548 n. Chr.). Das Glitzern einer schönen, angenehmen Welt wird ihnen mit Musik, Gesang und Tanz vorgeführt. |
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Antilopen |
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von Henning Mankell Der letzte Abend weißer Entwicklungshelfer nach 14 Jahren. Der schwarze Kontinent hat sich ihnen in die Haut und ins Gehirn gegraben. Der Nachfolger kommt mit der gleichen westlichen Arroganz und dem Unverständnisses gegenüber anderen Traditionen und Wertesysteme an, wie sie damals selbst. Die Angst vor der fremden Gefahr mündet in Hass und Rassismus. Idealismus pervertiert im Sumpf der Korruption zu Ignoranz und blankem Überlebenskampf. Die letzten Stunden der Gescheiterten, die sich von den Bewohnern bedroht fühlen, führen in der Konfrontation mit dem frischen „Idealismus“ des Nachfolgers zu merkwürdigen Verhaltensweisen. „Die Welt ist nun einmal so“, sagt Peter Motombwane. „Die Gegensätze sind heute größer als je zuvor. Die neuen Imperialisten sind die internationalen Waffenhändler, die von einem Krieg zum nächsten fliegen und ihre Waffen feilbieten. Der Grad der Kolonisation der armen Völker durch die großen Mächte ist heute nicht geringer als früher. Milliarden sogenannter Entwicklungshilfe fließen aus den reichen Ländern, aber für jedes Pfund, das kommt,fließen zwei Pfund zurück. Wir leben inmitten einer Katastrophe, einer Welt, die mit tausend Grad heißen Flammen brennt.“ (Henning Mankell: Das Auge des Leoparden, München 1990) Premiere: 14. Oktober 2006 |
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Undercover |
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Wiederaufführung:
19. u. 20.04.2007
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Dramatisierung:
Ingrid Sehorsch (Foto links)
Besetzung:
Mona: Susanne Starzak
der Mann: Stefan Weiß
Regie:
Isabelle Grupp (Foto rechts)
Autorin:
Monika Thomaé (Foto unten)
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JUGEND - PROSTITUTION - SUCHT
URAUFFÜHRUNG, JUGENDSTÜCK, DRAMATISIERT VON INGRID SEHORSCH NACH DEM ROMAN "DER TEUFEL SCHRIEB MIR DIE TANZMUSIK" VON MONIKA THOMAÉ
Die spannende Geschichte einer jungen Frau, auf dem Weg, den Teufelskreis aus Unterdrückung, Kriminalisierung und Abhängigkeit zu durchbrechen.
Monas Geschichte ist ein biographischer Krimi. „Du taugst nichts“ - diesen Satz hört sie, seit sie denken und fühlen kann. Tief in sich drin bewahrt Mona einen Traum: geachtet werden, Geld haben, jemand sein. Daraus wird ein Leben im Verborgenen. Ohne eigene Identität: Under Cover. Mona lebte für andere, nach Bedarf, jederzeit bereit, auf Abruf. Sie soll weder gesehen noch gehört werden. Aber ihren Körper spüren und
reden, das wollen viele Männer. Sie hat Angst vor ihren Verfolgern,
Peinigern, dem Tod, dem Leben. Doch sie will und wird leben.
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