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hinter der Bühne
Sehorsch, Ingrid Drucken E-Mail
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  • Choreographin
  • Regisseurin
  • Dramatikerin
  • Theaterleiterin 

Ingrid Sehorsch studierte ab dem Alter von 15 Jahren, während ihrer Gymnasialzeit, an der Musikhochschule München, (Abitur: Mai 1974, Staatsexamen: Juni 1974).

Solotänzerin und Choreographin von 1974-1984
Regieassistenzen bei internationalen Opernregisseuren - Sciuti, Hamilton, Dr. Poch- sowie

Übersetzungen – Britten/Menotti- ab 1984
Regie ab 1985
Theaterstücke ab 1987
Freie Produzentin ab 1994
Intendantin Theater Konradhaus ab 1996

 
Gabriel Diaz - Regie Drucken E-Mail

Imagein Venezuela geboren und erhielt dort seine Ausbildung zum Schauspieler und Regisseur. Daraufhin arbeitete er als Schauspieler in der Gruppe „Rajatabla“, der bekanntesten Theatergruppe Venezuelas.

Gleichzeitig gründete er seine eigene Gruppe, das „Onphalo Theater“. 1997 erhielt er mit seiner Gruppe beim Festival Municipal von Caracas sieben Preise, davon einer als Auszeichnung „Bester Regisseur“. 1997 und 1998 wird er jeweils als bester Regisseur für den Preis „Marco Antonio Ettegui“ nominiert .

Nach seiner Übersiedlung nach Deutschland hat er seine Theaterpraxis am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli und Helmut Schäfer und am Theater Lübeck erweitert.

Vom Sommer 2004 bis Juli 2008 war er am Landestheater Eisenach als Spielleiter und Regisseur engagiert, wo er u. a. ENDSTATION SEHNSUCHT, ES WAR DIE LERCHE, EIN KÄFIG VOLLER NARREN und DER MANN VON LA MANCHA inszenierte. 2006 erhielt er den Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer des Landestheaters Eisenach. Am Theater in Lübeck inszenierte er KLAMMS KRIEG und die Uraufführung des Stückes SCHMERZTHERAPIE von Laura Forti.

Seit der Spielzeit 2008/2009 ist er als freier Regisseur tätig und inszenierte am Landestheater Eisenach/Meiningen HEXE HILLARY GEHT IN DIE OPER und THE BLACK RIDER von Tom Waits, und am Stadttheater Bern/Schweiz DIE KOPIEN von Caryl Churchill und DER GOTT DES GEMETZELS von Jazmina Reza.

Im Dezember 2010 inszenierte er für das Landestheater Eisenach SO ODER SO – HILDEGARD KNEF von Gilla Cremer. 2011 folgten Regiearbeiten am Theater Konradhaus ZWEI WIE BONNIE UND CLYDE von Tom Müller und Sabine Misiorny, ES GRÜNT SO GRÜN von Ingrid Sehorsch und aktuell dort das Stück DAMENSOLO von Katrin Redepenning.

 
Hagen von der Lieth - Regie Drucken E-Mail

ImageHagen von der Lieth studierte von 1998 bis 2002 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Von 2000 bis 2002 war er als Mitglied des Schauspielstudios am Schauspiel Leipzig engagiert. Es folgten Engagements am TiF, Landestheater Tübingen, Theater Heidelberg, Theater Konstanz und Theater Lübeck. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit Gabriele Gysi, Kay Wuschek, Christian Spuck, Patrick Wengenroth und Bettina Bruinier zusammen. Seit 2008 ist er als freier Schauspieler und Regisseur tätig.

Hagen von der Lieth studierte von 1998 bis 2002 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Von 2000 bis 2002 war er als Mitglied des Schauspielstudios am Schauspiel Leipzig engagiert. Es folgten Engagements am TiF, Landestheater Tübingen, Theater Heidelberg, Theater Konstanz und Theater Lübeck. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit Gabriele Gysi, Kay Wuschek, Christian Spuck, Patrick Wengenroth und Bettina Bruinier zusammen. Seit 2008 ist er als freier Schauspieler und Regisseur tätig.Hagen von der Lieth studierte von 1998 bis 2002 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Von 2000 bis 2002 war er als Mitglied des Schauspielstudios am Schauspiel Leipzig engagiert. Es folgten Engagements am TiF, Landestheater Tübingen, Theater Heidelberg, Theater Konstanz und Theater Lübeck. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit Gabriele Gysi, Kay Wuschek, Christian Spuck, Patrick Wengenroth und Bettina Bruinier zusammen. Seit 2008 ist er als freier Schauspieler und Regisseur täti

Schauspieler

Hagen von der Lieth studierte von 1998 bis 2002 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Von 2000 bis 2002 war er als Mitglied des Schauspielstudios am Schauspiel Leipzig engagiert. Es folgten Engagements am TiF, Landestheater Tübingen, Theater Heidelberg, Theater Konstanz und Theater Lübeck. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit Gabriele Gysi, Kay Wuschek, Christian Spuck, Patrick Wengenroth und Bettina Bruinier zusammen. Seit 2008 ist er als freier Schauspieler und Regisseur tätig.

Schauspieler

Hagen von der Lieth studierte von 1998 bis 2002 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Von 2000 bis 2002 war er als Mitglied des Schauspielstudios am Schauspiel Leipzig engagiert. Es folgten Engagements am TiF, Landestheater Tübingen, Theater Heidelberg, Theater Konstanz und Theater Lübeck. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit Gabriele Gysi, Kay Wuschek, Christian Spuck, Patrick Wengenroth und Bettina Bruinier zusammen. Seit 2008 ist er als freier Schauspieler und Regisseur tätig.

 

Hagen von der Lieth studierte von 1998 bis 2002 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Von 2000 bis 2002 war er als Mitglied des Schauspielstudios am Schauspiel Leipzig engagiert. Es folgten Engagements am TiF, Landestheater Tübingen, Theater Heidelberg, Theater Konstanz und Theater Lübeck. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem mit Gabriele Gysi, Kay Wuschek, Christian Spuck, Patrick Wengenroth und Bettina Bruinier zusammen. Seit 2008 ist er als freier Schauspieler und Regisseur tätig.
 
Marcus Dietz - Fotos Drucken E-Mail

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In die Medienbranche kam der 1968 im Westerwald geborene studierte Architekt übers Design von Einkaufstragetaschen, arbeitete von 2000 bis 2003 als Textjournalist für die Lokal- und Kulturredaktion der „Rhein-Zeitung“, durch die er auch erstmals mit Intendantin Ingrid Sehorsch und dem Konradhaus in Berührung kam. Anschließend avancierte er zum Chefredakteur der regionalen Veranstaltungsmagazine „Dates“ und „Queens“ und leitet heute auf Basis seiner Medienagentur „m2d2“ und in Zusammenarbeit mit der KTM Media unter anderem die (Bild-)Redaktion des Szenemagazins „sub culture“. In der professionellen, betont natürlichen, Event- und Bühnenfotografie ist Dietz seit mehr als drei Jahren sowohl für Künstler wie Herman van Veen, Jasper van’t Hof, Jocelyn B. Smith, Jorge Ben Jor oder die Reinhardt-Familie, als auch die „Internationalen Musiktage Koblenz“ erfolgreich und bereichert mit diesem Element neben jugendorientierten Online-Portalen wie „gesichterparty.de“ oder das vom Koblenzer Lokalanzeiger „Schängel“ ins Leben gerufene Portal „guggmo.de“ auch überregionale Medien und Nachrichtenagenturen. Für das Ehrenbreitsteiner Konradhaus dokumentiert er die Premieren.

 
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