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Pressestimmen
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Gartenkulisse für Shakespeare |
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[...] Seinen eigenen Charme erlangt die Aufführung allerdings nicht wegen der durchaus geglückten Reduktion des Schauspielpersonals, sondern mit ihrem Spielort. Denn der Garten des Kapuzinerklosters in Ehrenbreitstein ist wie geschaffen für den Wald nahe von Athen, den Shakespeare als Spielort für den Sommernachtstraum angibt. [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 295 kB] RZ, Dienstag, 01.06.2010 |
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Erotisches Verwirrspiel im Klostergarten |
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[...] Unter allen Stücken von William Shakespeare ist der Sommernachtstraum das am häufigsten gespielte. [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 325 kB] RZ, Donnerstag, 27.05.2010 |
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Wenn der Tod Leere zurücklässt |
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[...] Ingrid Sehorsch inszeniert "Das Jahr magischen Denkens" als eine Achterbahn der Gefühle [...] Die stärksten Momente hat das Solostück, wenn im Angesicht der Sterbefälle die Protagonistin das logische Denken aufgibt. [...] Gabriele Nickolmann spielt die Rolle der Joan Didion in all ihren Facetten überzeugend.[...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 187 kB] RZ, Dienstag, 06.04.2010 |
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Wenn der Tod eine große Liebe beendet |
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"Doch alle Lust will Ewigkeit", schrieb einst Nietzsche. [...] Was passiert, wenn eine Liebe endet, weil ein Partner stirbt, zeigt das Konradhaus in Ehrenbreitstein in dem Solostück "Das Jahr magischen Denkens" von Joan Didion. [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 87 kB] RZ, Dienstag, 30.03.2010 |
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Der "Blue Room" gibt Einblicke in Liebeswelten |
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[...] "Blue Room", das auf Arthur Schnitzler "Reigen" zurückgeht, erzählt von den Methamorphosen des Eros .. und hat neben einer gewissen melancholischen Grundstimmzung aber auch viele komische Momente [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 373 kB] RZ, Montag, 23.03.2010 |
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Liebe kommt, Liebe geht |
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Liebe als freizügige Partnerwahl: Diese Vorstellung aus Arthur Schnitzlers "Reigen" sorgte 1920 für einen Theaterskandal. Das Konradhaus zeigt nun ... mit "Blue Room" von David Hare ein Stück, das sich an der Handlung des Reigens orientiert. Kein Skandal, dafür aber mit psychologischen Einblicken in die Liebeswelten [...] RZ, Dienstag, 16.03.2010 |
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Konradhaus holt zum "Faust"-Schlag aus |
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[...] Aus dem Goethe-Klassiker wird eine augenzwinkernde und bunte Revue mit Songs von Queen bis Udo Jürgens ... im Wohlfühl-Ambiente [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 101 kB] RZ, Montag, 25.01.2010 |
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Mit Musik geht alles besser - auch der Faust? |
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[...] Ingrid Sehorsch präsentierte Goethes Meisterwerk vor zwei Jahren im Konradhaus. Nun inszeniert sie dort mit "Lust-Liebe-Jetzt" eine Revue, die ebenfalls auf Motive des "Faust" zurückgreift [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 676 kB] RZ, Dienstag, 19.01.2010 |
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Tollpatschiger Engel hilft flotter Studentin |
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[...] eine richtige Boulevardkomödie, die Regisseurin Marie Helene Anschütz durchaus noch zur Klamotte ausbaut. Vor Kalauern ist ihr dabei ebenso wenig bange wie vor Schauspielen, die wie einst Buster Keaton durch den Raum stolpern. Dennoch ist diese Komödie nie albern, geschweige denn langatmig [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 72 kB] RZ, Montag, 12.10.2009 |
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Wenn die Mama alles durcheinanderbringt |
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Boulevarkomödie feiert im Konradhaus Premiere [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 72 kB] RZ, Freitag, 09.10.2009 |
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Kindlicher Karl macht Annas Leben bunter |
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[...] Für Liebhaber von romantischen Komödien ist "Mit deinen Augen" im Konradhaus absolut empehlenswert. Lesen Sie den kompletten Artikel [ 76 kB] RZ, Montag, 05.10.2009 |
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Anwältin und Verrückter: Riecht das nach Liebe? |
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Im Konradhaus feiert "Mit deinen Augen" Premiere - Marc von Reth hat Boulevardkomödie als Kammerspiel inszeniert [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 65 kB] RZ, Donnerstag, 24.09.2009 |
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Schlechter Einfluss ist Dorian Grays Verderben |
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Ein Saisonstart nach Maß: Das Konradhaus unterhält mit einer Bearbeitung von Oscar Wildes "Das Bildnis des Dorian Gray" mit einer sehr guten Ensembleleistung und einer gelungenen Inszenierung [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 115 kB] RZ, Montag, 14.09.2009 |
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Dorian Gray und der Fluch ewiger Jugend |
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Ehrenbreitsteiner Konradhaus bringt Oscar-Wilde-Klassiker auf die Theaterbühne [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 596 kB] RZ, Freitag, 11.09.2009 |
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Prinz von Homburg erobert die Festung |
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[...] Das Theater Konradhaus zeigt eine eine gelungene Open-Air-Premiere von Kleists Schauspiel in einer zeitgenössischen Fassung vor den historischen Mauern der Festung [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 113 kB] RZ, Samstag, 06.06.2009 |
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Die Seele des Prinzen von Homburg tanzt |
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Kleist in die Jetztzeit geholt: Die neue Produktion des Konradhauses feiert am 16. Mai bei den Ehrenbreitsteiner Kulturtagen eine Vorpremiere [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 117 kB] RZ, Donnerstag, 14.05.2009 |
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Südstaaten-Epos parodiert |
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Gelungene Premiere, ... die die launige Entstehungsgeschichte des Film (Anm.: Vom Winde verweht) mit viel Witz erzählt. [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 94 kB] RZ, Dienstag, 24.03.2009 |
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Wie verfilmt man "Vom Winde verweht" |
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[...] Im Konradhaus feiert nun am nächsten Freitag die Komödie "Mondlicht und Magnolien" von Ron Hutchinson Premiere, die die Entstehungsgeschichte des Drehbuch auf pointierte Art und Weise erzählt [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 157 kB] RZ, Samstag, 14.03.2009 |
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Komödie über die Liebe |
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"Im Himmel ist kein Zimmer frei" feiert erfolgreich Premiere im Ehrenbreitsteiner Konradhaus [...] Stoff genug also für reichlich Verwicklungen. Dabei beweisen die Schauspieler ein gutes Gefühl für Timing und sorgen mit ihren wohl gesetzten Sprachpointen für zahlreiche Lacher. Neben elegantem Wortwitz besticht Stuarts Boulevard-Komödie durch herrlich überzeichnete Figuren [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 129 kB] RZ, Dienstag, 11.11.2008 |
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Eine himmlische Komödie im Konradhaus |
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Unterhaltsames Stück von Jean Stuart feiert am Samstag Premiere im Ehrenbreitsteiner Theaterhaus [...] eine Inszenierung im richtigen Tempo mit vielen Gags [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 84 kB] RZ, Freitag, 07.11.2008 |
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Im Konradhaus fliegen die (Wort-) Fetzen |
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Gelungene Premiere für Bill Manhoffs "Die Eule und das Kätzchen im kleinen Ehrenbreitsteiner Theater - Komödie über ein ziemlich ungleiches Paar [...] Das begeisterte Publikum hatte viel zu lachen. "Die Eule und das Kätzchen" im Konradhaus ist ein empfehlenswerter Theaterabend voll komödiantisch, leichter Unterhaltung. [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 120 kB] RZ, Dienstag, 02.09.2008 |
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Eine Faust-Inszenierung zwischen Frust und Lust |
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Ehrenbreitsteiner Konradhaus zeigt Goethes Klassiker - Regieseurin Ingrid Sehorsch verwandelt Teufel in eine Mephista [...] präsentiert das Konradhaus in Ehrenbreitstein nun eine eigene Inszenierung des gealtigsten und heikelsten deutschen Schauspiels [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 69 kB] RZ, Freitag, 07.11.2008 |
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Konradhaus zeigt einen zeitlosen Faust |
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Im Theater in Koblenz-Ehrenbreitstein feiert Goethes Klassiker am Samstag, 17. Mai, 20 Uhr Premiere An Goethes Faust kommt auf dem Weg zum Abitur kaum jemand vorbei. Denn kein zweites Werk der deutschen Literatur hat soviel Gewicht wie die 1808 veröffentliche Tragödie. [...] Lesen Sie den kompletten Artikel [ 117 kB] RZ, Donnerstag, 15.05.2008 |
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Ein Hypochoner verbreitet Chaos |
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Neue Komödie hatte im Konradhaus Premiere
KOBLENZ. So tief das Fieberthermometer im Rachen auch versenkt ist - auf mehr als 36,5 Grad klettert es nicht. Hartmut Dreiherz (Roberto Agnello), Prtotagonist der Komödie "Nicht ohne meinen Doktor" von Gerry Jansen, die am Wochenende im Konradhaus Premiere feierte, ist ein Leidender. Allerdings nicht aus wirklichen, sondern nur aus gefühltem Schmerz. Doch dieser ist ausreichend, um sein Umfeld, die Ehefrau (Christiane Manami-Münster), deren Freundin (Michaele Jubelius) und seinen Kumpel Paul Trinknix (Matthias Hausding) bis zur Weißglut zu nerven.
Regisseur Holger Funken verlegt diesen Fall klassischer Hypochondrie auf die Station "Boulevard". Und mit dieser Diagnose liegt er richtig. Denn anders als Molieres "Eingebildeter Kranker", an dessen Krankenbett sich eine Charakterkomödie zwischen Guten und Bösen abspielt, ist "Nicht ohne meinen Doktor" teilweise eine Klamotte, die in ihrer Darstellung unter anderem an einen Comedy-Streifen à la "Nonstop-Nonsens" erinnert.
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RZ, Donnerstag, 08.10.2007
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Kranken-Kömodie im Konradhaus |
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Im Stück "Nicht ohne meinen Doktor" spielt ein eingebildeter Kranker die Hauptrolle - Premiere ist am morgigen Samstag
Mit seiner Komödie "Der eingebildete Kranke" hat Molière ihn für die Bühne unsterblich gemacht: den Hypochonder, der glaubt, alle möglichen Krankheiten zu haben. Im Koblenzer Konradhaus hat nun am morgigen Samstag, 20 Uhr, mit dem Stück "Nicht ohne meinen Doktor" von Gerry Jansen eine neue Version des stets Schmerzgeplagten Premiere.
KOBLENZ. Reißende Magenkrämpfe, brennende Kopfschmerzen, ein belegter Hals und ein Ziehen im Genick - von den Symptomen her betrachtet, ist der Büroangestellte Hartmut Dreiherz (Robert Agnello) eigentlich ein todkranker Mann. Seine Ehefrau Jeanette (Christine Manami Münster) ist dennoch nicht sehr beunruhigt, denn das "Leidensthermometer" des geliebten Hypochonders zeigt stets die gleiche Temperatur an.
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RZ, Freitag, 26.10.2007
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Eine Frau, drei Männer, ein Neubeginn |
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Im Konradhaus hatte "Mein letzter Film" Premiere - Seelenstrip einer Schauspielerin auf der Bühne
KOBLENZ. Es erklingt "Für mich soll's rote Rosen regnen". Da erscheint sie und betritt die Bühne: Langer Pelzmantel, Tuch über den Haaren, Sonnenbrille. Die Zeichen stehen auf Diva im Konradhaus. Und Marie, der Star, ist eine solche - eine berühmte Schauspielerin, in zig TV-Produktionen zur Prominenten gereift. In den folgenden zwei Stunden entledigt sich die erfahrene Frau all ihrer Allüren und lässt tief in ihr Leben, in ihre Seele blicken. "Mein letzter Film", nach einen Drehbuch von Bodo Kirchhoff, hatte jetzt Premiere.
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RZ, Donnerstag, 08.10.2007
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Theater Über die Bilanz zur Lebensmitte |
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Am Samstag, 06. Oktober, feiert Bodo Kirchhoffs Stück "Mein letzter Film" Premiere im Konradhaus - Hella Elges spielt die Frau, die neu anfangen möchte.
Die Lebensmitte ist nicht unbedingt ein ruhiger Abschnitt, korrespondiert doch das "Zwischenzeugnis" oftmals nicht mit den einstigen Erwartungen. Das Konradhaus präsentiert nun am Samstag, 20 Uhr, mit dem Solostück "Mein letzter Film" von Bodo Kirchhoff eine Lebensbilanz, die trotz Ruhm und Geld keineswegs ein "Weiter so" anstrebt.
KOBLENZ. Ständig auf dem Präsentierteller der Öffentlichkeit zu stehen - für manche Prominente, gleich ob Schauspieler, Politiker oder Sportler, scheint es nichts Wichtigeres zu geben. Allerdings kostet ein solches Leben viel Kraft, denn das Private schmilzt unter dem Scheinwerfer der Öffentlichkeit wie ein Eisberg am Äquator.
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RZ, Freitag, 02.10.2007
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Eine Theatercollage zur Frau von heute |
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Konradhaus zeigt mit "Lauter Unmögliches" Stück über den Feminismus - Insegesamt zehn Autoren
KOBLENZ. Vor gut einem Jahr feierte mit dem Stück "Weltmeister" zum ersten Mal im Konradhaus eine Theatercollage Premiere. Allerdings waren die von verschiedenen Autoren stammenden Texte für das Stück von recht unterschiedlicher Qualität. Vor der Uraufführung der neuen Theatercollage "Lauter Unmögliches" auf dem Schlossplatz der Festung Ehrenbreitstein durfte man also zu Recht skeptisch sein - zumal über das Thema des Stücks, Feminismus, in den vergangenen 30 Jahren genug Tinte geflossen ist.
Doch die Theatercollage "Lauter Unmögliches" überrascht vor allem im ersten Teil mit einigen recht ansprechenden Textpassagen.
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RZ, Donnerstag, 13.09.2007
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Stück lässt Frauenschicksale erzählen |
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Konradhaus startet mit Theatercollage "Lauter Unmögliches" auf dem Ehrenbreitstein in die Saison - Texte sind Ergebnisse eines Autorenwettbewerbs
Eine Kanzlerin am Spreebogen, Frauen in der Bundeswehr - in Sachen Emanzipation scheint auf den ersten Blick eigentlich alles gesagt, zumindest in unseren Breiten. Dass Frauen aber auch im 21. Jahrhundert mit fest gefügten Rollenbildern konfrontiert werden, zeigt nun die Theatercollage des Konradhauses "Lauter Unmögliches" auf der Festung Ehrenbreitstein.
KOBLENZ. Der Titel klingt anspruchsvoll, aber auch etwas kopflastig: Zum Thema "Reformerinnen und Revolutionärinnen im Spiegel der Ideale der Simone de Beauvoir" schrieb das Konradhaus vor einiger Zeit einen Autorenwettbewerb aus.
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RZ, Freitag, 31.08.2007
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Breitbach-Stück im Konradhaus |
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Am Samstag, 19. Mai, feiert das Stück "Die Jubilarin" des in Koblenz geborenen Autors Premiere im Ehrenbreitsteiner Theater.
Die Wiederentdeckung des Schriftstellers Joseph Breitbach in seiner Geburtsstadt Koblenz schreitet weiter voran: Am Samstag, 19. Mai, feiert im Konradhaus ein Stück aus seiner Feder Premiere. In der Gesellschaftskomödie "Die Jubilarin" geht es um Eitelkeiten, Wünsche und Begierden. Ingrid Sehorsch inszeniert das Stück des Autors, zu dem das Theater Konradhaus eine "längere Zuneigung" pflege.
KOBLENZ. "'Die Jubilarin' ist ein Stück über Wünsche und Vorlieben der kleinen Leute im Spiegel der Großköpfe - aus heutiger Zeit ist das zum Beispiel die Sicht der Shareholder eines Kaufhauses auf ihre Angestellten."
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RZ, Montag, 11.05.2007
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Netz von Intrigen im Modehaus |
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Konradhaus zeigt das Volksstück "Die Jubilarin" des 1903 in Ehrenbreitstein geboren Schriftstellers Joseph Breitbach.
Mit 60.000 Euro ist der Joseph-Breitbach-Preis die höchste deutsche Literaturauszeichnung. Der 1903 in Ehrenbreitstein geborene Schriftsteller ist dennoch einer breiten Öffentlichkeit nur bedingt bekannt. Das Konradhaus zeigte nun Breitbachs Volksstück "Die Jubilarin", das 1960 in Paris uraufgeführt wurde.
KOBLENZ. Im Zeitalter des Turb-Kapitalismus sind sie selten geworden: Firmenjubiläen, die normalerweise begangen werden, wenn ein Mitarbeiter 25 oder 40 Jahre einem Unternehmen angehört.
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RZ, Montag, 07.05.2007
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Eine Revue mit Soufflé-Charakter |
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Leicht, aber dennoch gehaltvoll: "Stroganoff - oder: geht die Liebe durch den Magen?" feierte jetzt im Konradhaus Premiere.
Eine gute Revue ist ein bisschen wie ein Soufflé: geschmacklich gehaltvoll, aber dennoch leicht in der Konsistenz, eigentlich schwerelos.
Mit Ihrer jüngsten Revue "Stroganoff - oder: geht die Liebe durch den Magen?", die am Wochenende im Konradhaus Premiere feierte, erwies sich Autorin und Regisseurin Ingrid Sehorsch durchaus als geschickte "Köchin".
KOBLENZ. Bei einer Revue steht die Handlung nicht unbedingt im Vordergrund. Denn die Story dient vor allem dazu, den Reigen der Lieder recht geschickt miteinander zu verbinden.
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RZ, Montag, 29.01.2007
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Kleines Theater mit großem Anspruch |
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Seit 10 Jahren ist im Konradhaus in Ehrenbreitstein die Kultur zu Hause.
Koblenz leistet sich ein Stadttheater, eine Studiobühne und ist Sitz der Rheinischen Philharmonie. All diese Institutionen können sich über mangelnde Besucherzahlen nicht beklagen. Denn hier am Zusammenfluß von Rhein und Mosel ist man den schönen Künsten von jeher zugetan. Und so muss es nicht verwundern, wenn sich in den letzten Jahrzehnten neben den etablierten Musentempeln eine freie Kulturszene entwicklen konnte, die hohes Ansehen, auch außerhalb unserer Region, genießt. Dazu zählen Clubs wie das Café Hahn, die Kulturfabrik - und das Theater Konradhaus im traditionsreichen Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein, das in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag feiert.
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TOP MAGAZIN, 03.2006
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Afrika und andere Grausamkeiten |
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Premiere im Konradhaus in Ehrenbreitstein: Henning Mankells Stück "Antilopen" zu Recht beklascht - Arina Horre führt Regie
Ein Stück über Afrika, ein Stück über Entwicklungshilfe, ein Stück über Verbrecher und über eine kaputte Ehe: Henning Mankells "Antilopen", das jetzt im Konradhaus Premiere feierte, bringt ein ganzes Bündel von Themen und Konflikten auf die Bühne. Gelöst wird keines davon. Nach zwei Stunden hat der Zuschauer eher einen Eindruck davon, was Mankell von Entwicklungshilfe hält. Die Koblenzer Regisseurin Arina Horre macht daraus einen ansprechenden Theaterabend.
KOBLENZ. Die Tsetsefliegen umschwirren hörbar das Haus, das in Wahrheit ein Bunker ist. Die schwüle Hitze der Szenarie ist auch im Zuschauerraum fast körperlich spürbar.
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RZ, Montag, 16.10.2006
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Die Prostitution, der Alkohol und beinahe der Tod |
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Theaterstück "Under Cover" im Konradhaus uraufgeführt - Regisseurin inszenierte tragische Story atmosphärisch sehr dicht
Koblenz. "Du kannst nichts und du bist nichts" - wer solch eine Mitgift von Zuhause auf den Weg ins Erwachsensein bekommt, der hat ein übles Startkapital. Mona (Susanne Starzak), Titelheldin des Theaterstücks "Under Cover", das auf eine Romanvorlage von Monika Thomaé zurückgeht und nun im Konradhaus in Ehrenbreitstein seine Uraufführung feierte , ist mit solchen Urteilen groß geworden.
Und ähnlich deprimierend ist auch ihr weiterer Lebensweg. Denn die Suche nach Anerkennung, die durchaus mit der bürgerlichen Vorstellung von einer Familie gekoppelt ist, stürzt Mona in eine Spiral, die immer schneller nach unten führt.
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RZ, Dienstag, 26.09.2006
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Glückwunsch: |
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10 Jahre Theater Konradhaus
"Gesamtkunstwerk" in Ehrenbreitstein ist im Koblenzer Kulturleben inzwischen fest verankert (von Andreas Pecht)
Es ging dem Theater Konradhaus im Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein wie vielen anderen Projekten der freien Kulturszene: Ein Gefühl des Mangels an kreativer Freiheit, von Fesselung künstlerischer Potenziale gab den nachhaltigen Machern den Anstoß zum Sprung ins kalte Wasser. Heißt in diesem Fall, Ingrid Sehorsch und Michael Hamlett stürzten sich in den 1990er-Jahren in ein finanzielles und künstlerisches Abenteuer mit durchaus ungewissem Ausgang:
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Kulturinfo, 08.2006
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Die Frage nach der Individualität |
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"Die Kopien" feierte im Konradhaus Premiere
Koblenz. Als vor 25 Jahren die Gentechnik noch in den Kinderschuhen steckte, da wurde häufig die Frage diskutiert, ob ide menschliche Persönlichkeit vor allem eine anerzogene oder eine angeborene sei. Im Konradhaus hatte nun mit Caryl Churchills Theaterstück "Die Kopien" ein Werk Premiere, das die Frage nach der Individualität ebenfalls in Bezug auf die Gene thematisiert. Allerdings geht es weniger um die Frage nach angeborenen oder anerzogenen, sondern eher darum, was es bedeutet, wenn ein Mensch genetisch nicht mehr einzigartig ist.
Das nennt man wohl Glück im Unglück. Knapp eine Woche vor der Premiere von "Die Kopien" wurde einer der beiden Darsteller krank. Was für sehr viele Theaterstücke das Aus gewesen wäre, ist hierbei jedoch nicht ganz so tragisch.
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RZ, Montag, 04.10.2005
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Die Verrückten und die echte Weisheit |
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Im Konradhaus feierte "Die Physiker" Premiere
Koblenz. Krankenschwestern ermorden, die Atombombe ermöglichen: Es ist doch im Prinzip alles das Gleiche. Zumal, wenn man in einem Irrenhaus lebt. Die Schwelle zur Gewalt ist schnell überschritten, und deshalb tragen die Wissenschaften ja auch eine immense Verantwortung. In Friedrich Dürrenmatts "Die Physiker" ist diese Verantwortung Kern einer Komödie - jetzt hatte sie Premiere im Konradhaus in Ehrenbreitstein.
Erzählt wird die Geschichte des genialen Physikers Möbius (Peter Arian E. Krahl), der die Weltformel entschlüsselt hat, aus Furcht vor den Konsequenzen aber die Flucht ins Sanatorium des Fräulein Dr. Mathilde von Zahnd (Brigitte Götz) angetreten hat - und vorgibt, ihm erscheine der König Salomo.
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RZ, Montag, 09.05.2005
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Konradhaus feierte |
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Bühne in Ehrenbreitstein besteht seit zehn Jahren
Koblenz. Am kommenden Samstag wird das Stück "Under Cover" die neue Theatersaison, die 11. Spielzeit, eröffnen. An diesem Wochenende Allerdings stand in dem historischen Gebäude am Ehrenbreitsteiner Kapuzinerplatz noch einmal das vergangene Jahrzehnt im Blickpunkt, denn das Konradhaus feierte sein zehnjähriges Bestehen.
Seitdem wurden hier insgesamt 84 Stücke gezeigt. Klassiker wie Shakespeares "Kaufmann von Venedig" oder Büchners "Woyzeck" waren genauso vertreten wie moderne Stücke wie "Dreier" von Jens Roselt oder Uraufführungen wie "Schöner Schein" von Ingrid Sehorsch.
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RZ, Montag, 18.09.2006
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Das Theater fragt: Was ist glück? |
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Revue feierte Premiere im Konradhaus - Bertrand Russel, Platon und die byzantinische Kaiserin Theodora treffen sich im Hotel
Musik steht im Mittelpunkt der Revue "Die Glückssucher" aus der Feder von Ingrid Sehorsch, die jetzt im Konradhaus in Ehrenbreitstein Premiere feierte. Die Intendantin des kleinen Theaters inszeniert den Stoff selbst: In einem kleinen Hotel treffen sich die Philosophen Bertrand Russel und Platon mit Kaiserin Theodora von Byzanz und disputieren - von allerlei Liedern unterbrochen - über die Dimension des Glücks.
Koblenz. Für den einen, Platon, existiert Glück im bescheidenen, gesunden, ehrlichen Leben. Der andere, Bertrand Russel, ist da schon sinnenfroher und greift lieber zum Sekt als zum Selters.
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RZ, Montag, 14.11.2005
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Konradhaus wird zehn Jahre alt |
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Ingrid Sehorsch im Interview: Die Leiterin des theaters in Koblenz-Ehrenbreitstein spricht über den Reiz einer kleinen Bühne
Vor zehn Jahren gründeten Ingrid Sehorsch und Michael Hamlett das Theater Konradhaus in Ehrenbreitstein. Seitdem gab's dort 84 Premieren - von Kammerspielen, Klassikern, Revuen, Ballett bis hin zu insgesamt 14 Uraufführungen. Mit der Leiterin des Theaters, Ingrid Sehorsch, sprach die RZ über das vergangene Jahrzent und über Perspektiven.
Koblenz. In Ehrenbreitstein findet der kulturell interessierte Koblenzer das freie Theater Konradhaus - und das inzwischen seit zehn Jahren.
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RZ, Donnerstag, 14.09.2006
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Beim "Dreier" gibt es nur Verlierer |
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Ein Cocktail aus Zynismus und Nihilismus feierte im Konradhaus glänzende Premiere: Menschen auf der Suche nach dem "Kick"
Zwischen Publikum und Bühne herscht nur wenig Distanz. Das Ehrenbreitsteiner Konradhaus besticht nicht zuletzt durch seine intime Atmosphäre, der sich der Zuschauer gerade bei Produktionen, bei denen nicht so viele Schauspieler auf der Bühne sind, nur schwer entziehen kann. Bestes Beispiel: das zeitgenössische Stück "Dreier" von Jens Roselt, das gerade Premiere hatte.
Koblenz. Das Bild hätte eigentlich das Zeug zu einer Komödie. Eine Frau (Michaela Jubelius) liegt unter dem Bett, nachdem sie gerade mit dem besten Freund (Marc Sascha Migge)
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RZ, Montag, 20.02.2006
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Die Courage, der Krieg, der Tod |
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Konradhaus zeigt den Klassiker von Bertolt Brecht als schlüssiges Stationentheater auf der Festung Ehrenbreitstein
Auch im 21. Jahrhundert ist der Krieg leider ein ständiger Begleiter der Menschheit. Die Schauspieltruppe des Koblenzer Konradhauses präsentierte nun auf der Festung Ehrenbreitstein eines der berühmtesten pazifistischen Stücke der Theatergeschichte: "Mutter Courage und ihre Kinder" von Bertolt Brecht.
Koblenz. Aus dem Krieg will sie Profit schlagen, aber letzendlich ist es der Krieg, der sich an ihr schadlos hält.
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RZ, Dienstag, 04.07.2006
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